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FM-Solutionmaker: Gemeinsam Facility Management neu denken

Nutzerzentrierung und Workplace Value

Facility Management: Wertorientierung » Leistungen » Nutzerzentrierung

Verbesserte finanzielle Ergebnisse im wertorientierten Facility Management

Verbesserte finanzielle Ergebnisse

Analyse von Finanzdiagrammen, Betonung auf verlängerter Lebensdauer der Anlagen und verbesserter finanzieller Leistung.

Nutzerzentrierung als Grundlage wertorientierter FM-Leistungen

Gebäude und Facility Services schaffen ihren Wert letztlich durch ihre Nutzung. Nutzerzentrierung bedeutet deshalb, Anforderungen nicht nur technisch oder organisatorisch zu definieren, sondern konsequent aus Sicht der Menschen zu betrachten, die Räume, Arbeitsplätze und Services täglich benötigen.

Dabei geht es nicht darum, jeden individuellen Wunsch zu erfüllen. Entscheidend ist, tatsächliche Bedürfnisse zu erkennen, zu priorisieren und mit einem angemessenen Ressourceneinsatz zu erfüllen.

Optimierung der Arbeitsplatzqualität

  • Entwicklung von Konzepten für ergonomische, gesundheitsfördernde und leistungssteigernde Arbeitsumgebungen.

  • Einführung von New-Work-Ansätzen, hybriden Arbeitsmodellen und flexiblen Flächenkonzepten.

Erhöhung der Nutzerzufriedenheit

  • Integration von Feedback-Mechanismen, um die Bedürfnisse von Nutzern und Mitarbeitern kontinuierlich zu erfassen und zu verbessern.

  • Schaffung von Räumen mit hoher Aufenthaltsqualität, die das Wohlbefinden und die Motivation steigern.

Workplace Experience Management

  • Einführung von Raumbuchungssystemen, Smart Cleaning und weiteren digitalen Tools, um Nutzererfahrungen zu optimieren.

  • Fokus auf eine ganzheitliche Betrachtung von Arbeitsumgebungen, die den Wert für Unternehmen und Mitarbeiter steigert.

Nutzeranforderungen sollten möglichst auf belastbaren Informationen beruhen:

  • Nutzerbefragungen und Interviews,

  • Beschwerden und Service-Desk-Daten,

  • Belegungs- und Auslastungsinformationen,

  • Beobachtung typischer Arbeitsabläufe,

  • Workshops mit Nutzergruppen sowie

  • Rückmeldungen aus Betrieb und Flächenmanagement.

Unterschiedliche Nutzergruppen berücksichtigen

Nicht alle Nutzer stellen dieselben Anforderungen an Gebäude und Services. Beschäftigte, Besucher, Führungskräfte, mobile Mitarbeiter, Menschen mit Einschränkungen oder externe Dienstleister können unterschiedliche Bedürfnisse haben. Auch Tätigkeiten unterscheiden sich: konzentriertes Arbeiten, Zusammenarbeit, Besprechungen, Rückzug und informeller Austausch benötigen unterschiedliche räumliche Bedingungen.

Nutzerzentrierung bedeutet deshalb nicht Uniformität, sondern eine geeignete Vielfalt von Angeboten.

Nutzererlebnis entlang der gesamten Servicekette betrachten

Die Qualität einer FM-Leistung wird nicht nur am technischen Ergebnis wahrgenommen. Bei einer Störungsmeldung gehören beispielsweise auch Erreichbarkeit, Verständlichkeit, Rückmeldung und Bearbeitungstransparenz zum Nutzererlebnis.

Eine typische Servicekette lautet: Bedarf erkennen → Leistung anfordern → Rückmeldung erhalten → Bearbeitung nachvollziehen → Ergebnis nutzen → Feedback geben

Verbesserungspotenziale entstehen häufig gerade an diesen Schnittstellen.

Nutzerzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit verbinden

Nutzerzentrierung steht nicht im Gegensatz zu wirtschaftlichem Facility Management. Gut abgestimmte Leistungen können Überversorgung vermeiden und Ressourcen gezielter einsetzen. Erkenntnisse über tatsächliche Nutzung ermöglichen beispielsweise eine bedarfsgerechtere Reinigung, bessere Flächennutzung, angepasste Servicezeiten oder eine gezieltere Ausstattung von Arbeitsbereichen.

Damit entsteht Wert dort, wo Nutzeranforderungen und Ressourceneinsatz sinnvoll ausbalanciert werden.